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Zwischen Vision und Wirklichkeit: Mein Studio wächst


Hallo ihr Lieben,

in den letzten Wochen hat sich in meinem Studio unglaublich viel getan.
Der Raum, die vor kurzem noch eine Baustelle war, beginnt langsam zu dem Ort zu werden, den ich so lange vor meinem inneren Auge gesehen habe.

Gerade bin ich mitten in der Phase, in der ich das Studio Stück für Stück einrichte. Möbel werden aufgebaut, Dinge ausprobiert, wieder umgestellt, Dekorationen ausgesucht. Mit jedem kleinen Detail fühlt sich der Raum ein bisschen mehr nach meinem Studio an.

Und etwas ganz Besonderes ist in dieser Zeit ebenfalls passiert:
Mein Studio hat endlich einen Namen bekommen.

Ich habe lange darüber nachgedacht, verschiedene Ideen im Kopf gehabt, wieder verworfen – bis plötzlich dieser eine Name da war und sich einfach richtig angefühlt hat. Seitdem fühlt sich alles noch ein Stück realer an. Als würde der Traum langsam eine eigene Identität bekommen.

Natürlich läuft auf so einer “Baustelle” nicht immer alles genau so, wie man es sich vorher vorgestellt hat.
Ich hatte ein ziemlich klares Konzept im Kopf – Farben, Materialien, die Aufteilung des Raums. Und dann gibt es Momente, in denen man merkt: So funktioniert es in der Realität leider nicht.

Im ersten Moment ist das manchmal ein kleiner Dämpfer. Weil man sich innerlich schon so sehr an eine Idee gewöhnt hat.

Aber genau dann beginnt eigentlich der kreative Teil: neu denken, anpassen, Lösungen finden. Und oft entsteht daraus am Ende etwas, das sogar noch besser passt, als der ursprüngliche Plan.

Was mir bei all dem am wichtigsten ist, bleibt immer gleich:
Ich möchte einen Ort schaffen, an dem Menschen ankommen und durchatmen können.

Ein Studio, das sich nicht nur wie ein Arbeitsplatz anfühlt, sondern wie ein ruhiger Raum.
Ein Ort, an dem ihr Euch wohlfühlt – vor der Kamera, aber auch in den Momenten dazwischen.

Gerade bei Shootings mit Familien, werdenden Mamas oder Neugeborenen ist diese Atmosphäre so wichtig. Es darf gelacht werden, es darf ruhig sein, es darf auch mal eine kleine Pause geben. Niemand soll sich gehetzt fühlen.

Mein Wunsch ist, dass ihr die Tür hereinkommt und sofort spürt:
Hier darf ich einfach ich selbst sein.

In diesem Beitrag möchte ich Euch deshalb ein paar erste Einblicke zeigen, wie das Studio gerade Schritt für Schritt Gestalt annimmt. Noch ist nicht alles fertig – aber genau das macht diese Phase so besonders.

Es ist der Moment, in dem aus einer Idee langsam ein echter Ort wird.

Und ich freue mich sehr, Euch weiterhin auf diesem Weg mitzunehmen.

Wenn ihr Euch vorstellen könnt, Eure Erinnerungen hier festzuhalten, dann meldet Euch sehr gerne bei mir. Ich freue mich schon darauf, Euch bald in meinem Studio willkommen zu heißen und gemeinsam besondere Momente entstehen zu lassen. 🤍

Und vielleicht stoßen wir, wenn alles fertig ist, auch gemeinsam auf diesen Traum an. Eine kleine Einweihung schwebt mir auf jeden Fall schon im Kopf herum.

Herzliche Grüße

Eure Petra 🤍

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